GSB Standardlösung

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK

Abschlagsfreie Rente mit 63: jetzt zwei Monate später

Datum: 06.01.2016

Zwei Monate länger warten müssen ab sofort Neurentner, die die abschlagsfreie Rente mit 63 in Anspruch nehmen möchten. Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte – so die offizielle Bezeichnung – kommt für Versicherte des Jahrgangs 1953 jetzt frühestens mit 63 Jahren und zwei Monaten. 

Wie die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mitteilt, ist dies der erste Schritt einer stufenweisen Erhöhung des Rentenalters für diese Rentenart. Auch in den folgenden Jahren steigt die Altersgrenze weiter, und zwar jeweils um zwei Monate pro Geburtsjahrgang. Wer 1964 oder später geboren wurde, bekommt diese Rente dann erst zum 65. Geburtstag. 

Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird immer abschlagsfrei gezahlt. Um sie zu bekommen, müssen im Rentenkonto 45 Beitragsjahre gespeichert sein. Dazu zählen neben Beschäftigung unter anderem auch Zeiten der Kindererziehung, des Arbeitslosengeld-I- oder Krankengeldbezugs.

Wer sich informieren möchte, ob er die Voraussetzungen erfüllt, kann sich in einer der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung beraten lassen. Termine und Infos unter 0800 1000 480 10 oder im Internet auf www.drv-bsh.de.
Nr. 1/2016

Medientipp: ARD-Beitrag zum Thema "Gute Rendite der gesetzlichen Rente":
Die gesetzliche Rente durch Extrabeiträge aufstocken? In Zeiten von Niedrigzinsen ist dies vor allem bei älteren Arbeitnehmern ab 50 - im Vergleich zu Privatrenten - lohnend.