Deutsche Rentenversicherung

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Rehabilitationen: Nachfrage weiter gestiegen

Datum: 20.04.2018

Niedersächsischer Rentenversicherer finanzierte 63.000 Rehabilitationen 

Manchmal führt kein Weg daran vorbei: Wenn der Rücken schmerzt oder nach einer schweren Erkrankung kann eine Rehabilitation helfen, wieder gestärkt ins Berufsleben zurückzukehren. Gerade die Generation der Babyboomer bekommt das jetzt zu spüren, weshalb die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover wieder mehr Rehabilitationen finanzierte. So ermöglichte der niedersächsische Rentenversicherer im vergangenen Jahr fast 63.000 Versicherten eine medizinische Behandlung oder berufliche Reha – und damit drei Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Ob stationär oder ambulant: Mehr als 46.300 Patienten haben sich im vergangenen Jahr auf Kosten des Rentenversicherers in einer Klinik behandeln lassen. Darunter waren fast 7.900 Patienten mit psychischen Erkrankungen. Das entspricht einem Plus von sechs Prozent. Auch 1.300 gesundheitlich stark beeinträchtigte Kinder und Jugendliche nutzten eine mehrwöchige Therapie, um ihren Alltag anschließend besser zu meistern. Daneben finanzierte der Rentenversicherer mit 16.600 beruflichen Rehabilitationen die sogenannte Teilhabe am Arbeitsleben wie etwa Hilfen am Arbeitsplatz oder Umschulungen.
Insgesamt investierte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover rund 287 Millionen Euro in Rehabilitationen und damit in die Erwerbsfähigkeit ihrer Versicherten.                                                                                

Nr. 9/18