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Nicht-organische Schlafstörungen: Indikatives Paket für stationäre psychosomatische Rehabilitation

Prof. Dr. Andrea Kübler, Universität Würzburg, Lehrstuhl für Psychologie I, Intereventionspsychologie

Zielstellung

Evaluation und Manualisierung einer kognitiv-behavioralen schlaftherapeutischen Intervention für die stationäre psychosomatische Rehabilitation.

 

Methoden

Intervention/Evaluation

Interventionsgruppen: schlaftherapeutische Gruppentherapie, Schlafsprechstunde, Schlafreduktionsverfahren (jeweils zusätzlich zu der regulären Gruppentherapie und der regulären Einzeltherapie)

Kontrollgruppen: reguläre Gruppen- und Einzeltherapie, quantitativer Ausgleich durch reguläres Therapieangebot

Evaluation: Quantitative Analyse der Symptomveränderung

Quantitative Analyse: (psychometrische Tests, Fragebögen)
Interventionsgruppen versus Kontrollgruppen, Vergleich der Interventionsgruppen der verschiedenen Standorte (multizentrisches Studiendesign)

Stichprobengröße: 330 RehabilitandInnen
Einschlusskriterien: RehabilitandInnen mit Anpassungsstörungen oder depressiven Episoden (leichter bis mittlerer Schweregrad, erstmalig oder rezidivierend), bei denen zusätzlich Schlafstörungen bestehen
Ausschlusskriterien: organische Schlafstörungen, bipolare Störungen, psychotische oder dissoziative Symptome, primär hirnorganische oder andere Störungen, die nach klinischem Eindruck einer Schlaftherapie entgegenstehen.

Kontrollgruppen: reguläre Gruppen- und Einzeltherapie, quantitativer Ausgleich durch reguläres Therapieangebot

Evaluation: Quantitative Analyse der Symptomveränderung

Quantitative Analyse: (psychometrische Tests, Fragebögen)
Interventionsgruppen versus Kontrollgruppen, Vergleich der Interventionsgruppen der verschiedenen Standorte (multizentrisches Studiendesign)

Stichprobengröße: 330 RehabilitandInnen
Einschlusskriterien: RehabilitandInnen mit Anpassungsstörungen oder depressiven Episoden (leichter bis mittlerer Schweregrad, erstmalig oder rezidivierend), bei denen zusätzlich Schlafstörungen bestehen
Ausschlusskriterien: organische Schlafstörungen, bipolare Störungen, psychotische oder dissoziative Symptome, primär hirnorganische oder andere Störungen, die nach klinischem Eindruck einer Schlaftherapie entgegenstehen.

Nutzung und Verwendungsmöglichkeiten der Forschungsergebnisse

Nicht-organische Schlafstörungen schränken bekanntermaßen das Leistungsbild und die Teilhabe deutlich ein. Ziel ist eine evaluierte, manualisierte, schlaftherapeutische Intervention für die stationäre (psychosomatische) Rehabilitation.