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Fortbildungen & Tagungen

Fortbildungen

Die Deutsche Rentenversicherung Bund möchte mit dem Angebot von Fachtagungen und Seminaren den fachlichen Austausch innerhalb der therapeutischen Berufsgruppen sowie der Reha-Teams in der medizinischen Rehabilitation unterstützen und fördern. Es werden mehrtägige und auch curriculare Fortbildungen zum Beispiel zu sozialmedizinischen Fragestellungen, Patientenschulungen und berufsbezogenen Gruppenangeboten sowie zu therapeutischen Interventionen angeboten.

Fortbildungen im Überblick

Fortbildungen der Deutschen Rentenversicherung Bund, Zusammenarbeit mit Reha-Einrichtungen Medizin/Psychologie

Flyer für 2019 herunterladen

Flyer für 2020 herunterladen

Bildungsportal der Deutschen Rentenversicherung

Fortbildungen für den Bereich Patientenschulung

Train-the-Trainer Seminare bieten die Möglichkeit, verschiedene Methoden der Schulungsgestaltung kennenzulernen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen, wie sie Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu Verhaltensänderungen motivieren und die Wahrscheinlichkeit für eine langsfristige Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung bei den Rehabilitanden und Rehabilitandinnen auch nach Abschluss der Rehabilitation erhöhen.

Train-the-Trainer: Curricula des Gesundheitstrainingsprogramms der DRV Bund

Patientenschulungen sind ein zentraler und patientenorientierter Behandlungsbaustein in der medizinischen Rehabilitation. Patientenschulungen fördern die aktive Mitarbeit, die Selbstmanagementkompetenz und die informierte Entscheidungsfähigkeit der Rehabilitanden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Optimierung der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation durch die Weiterentwicklung, Implementierung und Evaluation von Curricula für standardisierte Patientenschulungen.

Die Train-the-Trainer - Schulungen möchten die Mitarbeiter des Reha-Teams, die an der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation beteiligt sind, in ihrer diesbezüglichen Kompetenz weiter qualifizieren.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer Workshops des Zentrums Patientenschulung e.V.

Der Verein Zentrum Patientenschulung bietet zu verschiedenen Themen Fortbildungen in Form von Workshops oder Individual-Beratungen an. Mit seinen Workshops möchte das Zentrum Patientenschulung Fortbildungen zu patientenschulungsbezogenen Themen anbieten. Die Workshops richten sich an Personen, die Patientenschulungen entwickeln, durchführen, evaluieren und deren Durchführungsqualität in der Praxis verbessern möchten.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

TTT-Börse des Zentrums Patientenschulung e.V.

Das Zentrum Patientenschulung e.V. bietet eine Train-the-Trainer - Börse, in der Fortbildungsangebote verzeichnet sind, die sich an Schulungsleiter wenden und deren Kompetenzen und Fähigkeiten schulen möchten, die zur Durchführung von Schulungen benötigt werden.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/ttt-boerse/

Fortbildungen für den Bereich Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)

Veranstaltungen wie Schulungen und Seminare möchten die Umsetzung der MBOR in der medizinischen Rehabilitation unterstützen.

Fachaustausch: Umsetzung der MBOR in der Orthopädie - Forschungsergebnisse, Konzepte und klinische Erfahrungen

Das Fortbildungsangebot richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus Einrichtungen der orthopädischen Rehabilitation, die entweder die Einführung der MBOR planen oder bereits vor kurzem ein MBOR-Konzept eingeführt haben.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer: Gruppenangebote der Sozialen Arbeit in der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabiliation (MBOR)

Die Inhalte einer auf die Erwerbstätigkeit fokussierten Sozialen Arbeit umfassen die Vermittlung von Informationen über Lösungsansätze für die individuellen berufsbezogenen und sozialrechtlichen Problemsituationen sowie die Motivierung, Begleitung und Anleitung beziehungsweise Unterstützung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bei ihrer Eingliederung in das berufliche Umfeld. Diese Themen werden im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) verstärkt in Gruppenangeboten umgesetzt. Die dazu entwickelten Curricula Einführung in das Sozialrecht, Berufswegplanung und Konflikte am Arbeitsplatz fassen Erfahrungen aus der Praxis zusammen und bieten für Schulungsleiter eine Basis zur Erstellung von eigenen Gruppenangeboten. Ziel der Fortbildungsveranstaltung ist, die Teilnehmer als Schulungsleiter in der Anwendung der Curricula zu schulen. Die Teilnehmer lernen die fachlichen Hintergründe, den Aufbau und die Inhalte der Curricula sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung in der Rehabilitationspraxis kennen. Neben der patientenorientierten Vermittlung der Schulungsinhalte erlernen die Teilnehmer den Umgang mit Barrieren in Bezug auf schwierige Patientensituationen als auch in Bezug auf organisatorische Aspekte bei der Schulungsimplementierung.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fortbildungen für den Bereich Psychologie

Die Fortbildungsveranstaltungen der DRV Bund können ggf. für das Zertifikat "Fachpsychologe/in für Rehabilitation (BDP)" des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen als Theorienachweise anerkannt werden. Der Hinweis zum Zertifikat ist bei den einzelnen Veranstaltungen vermerkt oder in nachfolgender Übersicht nachlesbar.

Übersicht der anerkannten Veranstaltungen

Fachtagung "Psychische Komorbidität in der medizinischen Rehabilitation"

Psychische Komorbidität kann bei Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in der somatischen medizinischen Rehabilitation Einfluss auf den Behandlungserfolg und die anschließende Teilhabe am Arbeitsleben haben. Umso wichtiger ist es, psychische Funktionsstörungen und psychisch bedingte Fähigkeitseinschränkungen im Rahmen der somatischen Rehabilitation erkennen und fachgerecht behandeln zu können. Auf der Fachtagung "Psychische Komorbidität in der medizinischen Rehabilitation" der Deutschen Rentenversicherung Bund werden sowohl Fragen der Diagnostik als auch der Behandlung psychischer Komorbidität in der somatischen Rehabilitation zur Diskussion gestellt. 

Programm, Präsentationen, Tagungsband

Fachaustausch Psychologie

Die Rolle, die Qualifikation und die Aufgaben von Psychologen und Psychologinnen in der medizinischen Rehabilitation sind vielfältig. In Abhängigkeit von den Teilnehmerbedürfnissen können im Fachaustausch Themen aus der Perspektive der Deutschen Rentenversicherung Bund als auch aus der Berufspraxis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen thematisiert und diskutiert werden. Es wird ein Seminar für Berufsanfänger und ein Seminar für berufserfahrene Psychologen und Psychologinnen angeboten.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fachaustausch - Psychologische Interventionen in der Rehabilitation

Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet zu einzelnen psychologischen Interventionen, die in der medizinischen Rehabilitation Anwendung finden, Fortbildungen an. Die Fortbildungen sind als Fachaustausch konzipiert. Es werden Fortbildungen zu folgenden Themen angeboten:

  • Stressbewältigung
  • Schmerzbewältigung
  • Entspannungstraining
  • psychologische Einzelgespräche
  • Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)

Veranstaltungsangebote für das Jahr 2019

Fachaustausch - Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)

Ziel der Rentenversicherung ist es, die Behandlungs- und Versorgungsqualität in der somatischen Rehabilitation auch bei psychischer Komorbidität sicherzustellen. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist zunächst das Erkennen komorbider psychischer Störungen. Liegen solche vor, kommt es darauf an, angemessen zu intervenieren. Das kann sich auf Beratung und Behandlungselemente während der Rehabilitation beziehen, ebenso wie auf die Anregung oder Einleitung einer adäquaten postrehabilitative Behandlung der psychischen Komorbidität. Zur Erweiterung des Rehabilitationsangebots für Versicherte mit psychischer Komorbidität haben verschiedene Träger der Deutschen Rentenversicherung Reha-Einrichtungen mit der Durchführung von verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitationskonzepten (VOR) im Rahmen der somatischen Rehabilitation betraut.

Die Teilnehmer der Fortbildung sollen die allgemeinen Rahmenanforderungen der DRV an VOR- Konzepte als auch beispielhafte Gruppenkonzepte aus den Bereichen der Psychologie und Bewegungstherapie kennenlernen. Abhängig von den klinischen Erfahrungen und Interessen der Teilnehmer werden einzelne Fachthemen der VOR in Kleingruppen vertieft. Im Fokus der Fortbildung steht der Fachaustausch.

Curriculum „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“

Die zwei Fortbildungsreihen richten sich primär an alle nicht-ärztliche therapeutische Berufsgruppen in der medizinischen Rehabilitation, die an der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung mitwirken. Ziel des Curriculums „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“ ist es, durch die Qualifizierung der nicht-ärztlichen Berufsgruppen in sozialmedizinischen Fragestellungen und die Förderung der interdisziplinären Kommunikation, die Qualität der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung in der medizinischen Rehabilitation zu verbessern.

Veranstaltungsangebote

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobie

Ängste in Bezug zum Arbeitsplatz wurden seit 2007 in mehreren von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderten Projekten untersucht und sind in Diagnostik, Behandlung und Leistungsbeurteilung in der Rehabilitations-Praxis ein alltägliches Phänomen. So finden sich in der psychosomatischen und somatischen Rehabilitation, aber auch in ambulanten Behandlungssettings (z.B. Hausarztpraxen) Arbeitsplatzängste bei 30-60 Prozent der chronisch psychisch kranken Patienten, Arbeitsplatzphobien bei 10-17 Prozent. Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobien sind direkt verbunden mit oft schweren sozialmedizinischen Problemen im Sinne von Langzeitarbeitsunfähigkeit bis hin zu Arbeitsplatzverlust oder Frühberentung. Die Fortbildungsveranstaltung möchte die Teilnehmer zu Diagnostik und Behandlung von Arbeitsplatzängsten im Rahmen der medizinischen Rehabilitation schulen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Praxisempfehlungen für die (Arbeits-) Fähigkeitsbeurteilung bei psychischen Erkrankungen mit dem Mini-ICF-APP

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ergänzt die Diagnosen nach der ICD durch die Erfassung und Beschreibung von Funktionen, Fähigkeiten, Kontext und Partizipation. Inzwischen haben die Konzepte der ICF in alle Begutachtungs- und Rehabilitationsvorgaben Einzug gefunden.

Da die ICF eine sehr umfangreiche und komplexe Klassifikation ist, bedarf es für die klinische Anwendung in der medizinischen Rehabilitation einer Auswahl von relevanten Kategorien. Für den besonders schwierigen Bereich der psychischen Störungen wurde das "Mini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsstörungen bei psychischen Erkrankungen" (Mini-ICF-APP, M. Linden, S. Baron, B. Muschalla, 2009) entwickelt. Bei diesem Ratingverfahren handelt es sich um ein ökonomisches Fremdbeurteilungsinstrument zur Quantifizierung von Aktivitäts- und Partizipationsstörungen. Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert die Anwendung des Ratingverfahrens im Rehabilitationsalltag bei der Fähigkeitsbeurteilung von Rehabilitanden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Gruppenintervention zur Rückenschmerzkompetenz und Depressionsprävention (Debora)

Halten Rückenschmerzen mindestens drei bis sechs Monate an oder treten immer wieder auf, handelt es sich dabei um chronische Schmerzen. Die Chronifizierung unspezifischer Rückenschmerzen wird durch viele psychosoziale Faktoren begünstigt. Insbesondere kann sich die Stimmungslage in Form von Depressivität negativ auf das Schmerzgeschehen auswirken. Mit Debora ist ein kombiniertes störungsspezifisches Training, das sowohl die Schmerzkompetenz- als auch die Depressionsbewältigung verbessern soll, entwickelt und evaluiert worden. Es wurde für die Anwendung in der stationären Rehabilitation entwickelt und kombiniert ein psychologisches Gruppentraining mit Vorträgen, in denen psychoedukative und medizinische Inhalte vermittelt werden, und Kleingruppenworkshops, die ohne therapeutische Anleitung durchgeführt werden und den Alltagstransfer fördern sollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden als Trainingsleiter für die kombinierte störungsspezifische Gruppenintervention geschult.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Curricula des Gesundheitstrainingsprogramms der DRV Bund

Patientenschulungen sind ein zentraler und patientenorientierter Behandlungsbaustein in der medizinischen Rehabilitation. Patientenschulungen fördern die aktive Mitarbeit, die Selbstmanagementkompetenz und die informierte Entscheidungsfähigkeit der Rehabilitanden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Optimierung der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation durch die Weiterentwicklung, Implementierung und Evaluation von Curricula für standardisierte Patientenschulungen.

Die Train-the-Trainer - Schulungen möchten die Mitarbeiter des Reha-Teams, die an der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation beteiligt sind, in ihrer diesbezüglichen Kompetenz indikationsbezogen weiter qualifizieren.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

Fortbildungen für den Bereich Ergotherapie

Veranstaltungen wie Schulungen und Seminare möchten den Fachaustausch zwischen Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die in der medizinischen Rehabiliation tätig sind, unterstützen.

Curriculum „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“

Die zwei Fortbildungsreihen richten sich primär an alle nicht-ärztliche therapeutische Berufsgruppen in der medizinischen Rehabilitation, die an der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung mitwirken. Ziel des Curriculums „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“ ist es, durch die Qualifizierung der nicht-ärztlichen Berufsgruppen in sozialmedizinischen Fragestellungen und die Förderung der interdisziplinären Kommunikation, die Qualität der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung in der medizinischen Rehabilitation zu verbessern.

Veranstaltungsangebote

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fachaustausch - Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)

Ziel der Rentenversicherung ist es, die Behandlungs- und Versorgungsqualität in der somatischen Rehabilitation auch bei psychischer Komorbidität sicherzustellen. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist zunächst das Erkennen komorbider psychischer Störungen. Liegen solche vor, kommt es darauf an, angemessen zu intervenieren. Das kann sich auf Beratung und Behandlungselemente während der Rehabilitation beziehen, ebenso wie auf die Anregung oder Einleitung einer adäquaten postrehabilitative Behandlung der psychischen Komorbidität. Zur Erweiterung des Rehabilitationsangebots für Versicherte mit psychischer Komorbidität haben verschiedene Träger der Deutschen Rentenversicherung Reha-Einrichtungen mit der Durchführung von verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitationskonzepten (VOR) im Rahmen der somatischen Rehabilitation betraut.

Die Teilnehmer der Fortbildung sollen die allgemeinen Rahmenanforderungen der DRV an VOR- Konzepte als auch beispielhafte Gruppenkonzepte aus den Bereichen der Psychologie und Bewegungstherapie kennenlernen. Abhängig von den klinischen Erfahrungen und Interessen der Teilnehmer werden einzelne Fachthemen der VOR in Kleingruppen vertieft. Im Fokus der Fortbildung steht der Fachaustausch.

Praxisempfehlungen für die (Arbeits-) Fähigkeitsbeurteilung bei psychischen Erkrankungen mit dem Mini-ICF-APP

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ergänzt die Diagnosen nach der ICD durch die Erfassung und Beschreibung von Funktionen, Fähigkeiten, Kontext und Partizipation. Inzwischen haben die Konzepte der ICF in alle Begutachtungs- und Rehabilitationsvorgaben Einzug gefunden.

Da die ICF eine sehr umfangreiche und komplexe Klassifikation ist, bedarf es für die klinische Anwendung in der medizinischen Rehabilitation einer Auswahl von relevanten Kategorien. Für den besonders schwierigen Bereich der psychischen Störungen wurde das "Mini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsstörungen bei psychischen Erkrankungen" (Mini-ICF-APP, M. Linden, S. Baron, B. Muschalla, 2009) entwickelt. Bei diesem Ratingverfahren handelt es sich um ein ökonomisches Fremdbeurteilungsinstrument zur Quantifizierung von Aktivitäts- und Partizipationsstörungen. Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert die Anwendung des Ratingverfahrens im Rehabilitationsalltag bei der Fähigkeitsbeurteilung von Rehabilitanden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Eine medizinische Rehabilitation wird immer im interdisziplinären „Team“ bewerkstelligt. Nur durch Zuarbeiten von Cotherapeuten können wertvolle Verhaltensbeobachtungen des Patienten im Rehaverlauf festgehalten und später im fachärztlich verantworteten Entlassungsbericht genutzt werden. Daher ist die Fortbildung ist für alle in der somatischen Rehabilitation tätigen Berufsgruppen offen. Die Fortbildung richtet sich daher an in der somatischen medizinischen Rehabilitation tätigte Ärzte und Psychotherapeuten, sowie sonstige an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen, inklusive Pflegepersonal.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobie

Ängste in Bezug zum Arbeitsplatz wurden seit 2007 in mehreren von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderten Projekten untersucht und sind in Diagnostik, Behandlung und Leistungsbeurteilung in der Rehabilitations-Praxis ein alltägliches Phänomen. So finden sich in der psychosomatischen und somatischen Rehabilitation, aber auch in ambulanten Behandlungssettings (z.B. Hausarztpraxen) Arbeitsplatzängste bei 30-60 Prozent der chronisch psychisch kranken Patienten, Arbeitsplatzphobien bei 10-17 Prozent. Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobien sind direkt verbunden mit oft schweren sozialmedizinischen Problemen im Sinne von Langzeitarbeitsunfähigkeit bis hin zu Arbeitsplatzverlust oder Frühberentung. Die Fortbildungsveranstaltung möchte die Teilnehmer zu Diagnostik und Behandlung von Arbeitsplatzängsten im Rahmen der medizinischen Rehabilitation schulen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Umsetzung von Entspannungsverfahren in der medizinischen Rehabilitation

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von theoretischen sowie methodisch-didaktischen Konzepten, die die Handlungskompetenz der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bezüglich des Alltagstransfers der in der medizinischen Rehabilitation erlernten Entspannungstechniken fördern. Im fachlichen Austausch werden Verbesserungspotentiale für die klinische Arbeit vermittelt und in ihrer Umsetzbarkeit in der Praxis diskutiert.

Zielgruppe sind alle therapeutischen Berufsgruppen, die in der medizinischen Rehabilitation Entspannungstechniken vermitteln und eine Kursleiterschulung absolviert haben

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fortbildungen für den ärztlichen Bereich

Veranstaltungen wie Fachtagungen und Seminare möchten den Fachaustausch zwischen Ärztinnen und Ärzten, die in der medizinischen Rehabiliation tätig sind, sowie dem Reha-Team unterstützen.

Fachtagung "Psychische Komorbidität in der medizinischen Rehabilitation"

Psychische Komorbidität kann bei Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in der somatischen medizinischen Rehabilitation Einfluss auf den Behandlungserfolg und die anschließende Teilhabe am Arbeitsleben haben. Umso wichtiger ist es, psychische Funktionsstörungen und psychisch bedingte Fähigkeitseinschränkungen im Rahmen der somatischen Rehabilitation erkennen und fachgerecht behandeln zu können. Auf der Fachtagung "Psychische Komorbidität in der medizinischen Rehabilitation" der Deutschen Rentenversicherung Bund werden sowohl Fragen der Diagnostik als auch der Behandlung psychischer Komorbidität in der somatischen Rehabilitation zur Diskussion gestellt. 

Programm, Präsentationen, Tagungsband

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Veranstaltungsnabebot für das Jahr 2019

Fachaustausch - Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)

Ziel der Rentenversicherung ist es, die Behandlungs- und Versorgungsqualität in der somatischen Rehabilitation auch bei psychischer Komorbidität sicherzustellen. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist zunächst das Erkennen komorbider psychischer Störungen. Liegen solche vor, kommt es darauf an, angemessen zu intervenieren. Das kann sich auf Beratung und Behandlungselemente während der Rehabilitation beziehen, ebenso wie auf die Anregung oder Einleitung einer adäquaten postrehabilitative Behandlung der psychischen Komorbidität. Zur Erweiterung des Rehabilitationsangebots für Versicherte mit psychischer Komorbidität haben verschiedene Träger der Deutschen Rentenversicherung Reha-Einrichtungen mit der Durchführung von verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitationskonzepten (VOR) im Rahmen der somatischen Rehabilitation betraut.

Die Teilnehmer der Fortbildung sollen die allgemeinen Rahmenanforderungen der DRV an VOR- Konzepte als auch beispielhafte Gruppenkonzepte aus den Bereichen der Psychologie und Bewegungstherapie kennenlernen. Abhängig von den klinischen Erfahrungen und Interessen der Teilnehmer werden einzelne Fachthemen der VOR in Kleingruppen vertieft. Im Fokus der Fortbildung steht der Fachaustausch.

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsanbebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Curricula des Gesundheitstrainingsprogramms der DRV Bund

Patientenschulungen sind ein zentraler und patientenorientierter Behandlungsbaustein in der medizinischen Rehabilitation. Patientenschulungen fördern die aktive Mitarbeit, die Selbstmanagementkompetenz und die informierte Entscheidungsfähigkeit der Rehabilitanden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Optimierung der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation durch die Weiterentwicklung, Implementierung und Evaluation von Curricula für standardisierte Patientenschulungen.

Die Train-the-Trainer - Schulungen möchten die Mitarbeiter des Reha-Teams, die an der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation beteiligt sind, in ihrer diesbezüglichen Kompetenz weiter qualifizieren.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

Fachaustausch - Psychologische Interventionen in der Rehabilitation

Die Fortbildungsveranstaltungen möchten die in der ambulanten und stationären medizinischen Rehabilitation tätigen Psychologen und Psychologinnen sowie Ärzte und Ärztinnen über die Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der medizinischen Rehabilitation informieren. Neben der Darstellung der Entwicklung sowie der Inhalte der Praxisempfehlungen steht vor allem die Anwendung der psychologischen Interventionen im Rehabilitationsalltag im Vordergrund.

Es werden indikationsspezifische Fortbildungsveranstaltungen angeboten.

Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobie

Ängste in Bezug zum Arbeitsplatz wurden seit 2007 in mehreren von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderten Projekten untersucht und sind in Diagnostik, Behandlung und Leistungsbeurteilung in der Rehabilitations-Praxis ein alltägliches Phänomen. So finden sich in der psychosomatischen und somatischen Rehabilitation, aber auch in ambulanten Behandlungssettings (z.B. Hausarztpraxen) Arbeitsplatzängste bei 30-60 Prozent der chronisch psychisch kranken Patienten, Arbeitsplatzphobien bei 10-17 Prozent. Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobien sind direkt verbunden mit oft schweren sozialmedizinischen Problemen im Sinne von Langzeitarbeitsunfähigkeit bis hin zu Arbeitsplatzverlust oder Frühberentung. Die Fortbildungsveranstaltung möchte die Teilnehmer zu Diagnostik und Behandlung von Arbeitsplatzängsten im Rahmen der medizinischen Rehabilitation schulen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Praxisempfehlungen für die (Arbeits-) Fähigkeitsbeurteilung bei psychischen Erkrankungen mit dem Mini-ICF-APP

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ergänzt die Diagnosen nach der ICD durch die Erfassung und Beschreibung von Funktionen, Fähigkeiten, Kontext und Partizipation. Inzwischen haben die Konzepte der ICF in alle Begutachtungs- und Rehabilitationsvorgaben Einzug gefunden.

Da die ICF eine sehr umfangreiche und komplexe Klassifikation ist, bedarf es für die klinische Anwendung in der medizinischen Rehabilitation einer Auswahl von relevanten Kategorien. Für den besonders schwierigen Bereich der psychischen Störungen wurde das "Mini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsstörungen bei psychischen Erkrankungen" (Mini-ICF-APP, M. Linden, S. Baron, B. Muschalla, 2009) entwickelt. Bei diesem Ratingverfahren handelt es sich um ein ökonomisches Fremdbeurteilungsinstrument zur Quantifizierung von Aktivitäts- und Partizipationsstörungen. Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert die Anwendung des Ratingverfahrens im Rehabilitationsalltag bei der Fähigkeitsbeurteilung von Rehabilitanden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Umsetzung von Entspannungsverfahren in der medizinischen Rehabilitation

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von theoretischen sowie methodisch-didaktischen Konzepten, die die Handlungskompetenz der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bezüglich des Alltagstransfers der in der medizinischen Rehabilitation erlernten Entspannungstechniken fördern. Im fachlichen Austausch werden Verbesserungspotentiale für die klinische Arbeit vermittelt und in ihrer Umsetzbarkeit in der Praxis diskutiert.

Zielgruppe sind alle therapeutischen Berufsgruppen, die in der medizinischen Rehabilitation Entspannungstechniken vermitteln und eine Kursleiterschulung absolviert haben

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fortbildungen für den Bereich Ernährungsberatung

Ernährung in der medizinischen Rehabilitation - Ernährungstherapeutischer Fachaustausch

Die Rolle, die Qualifikation und die Aufgaben von Ernährungstherapeuten in der medizinischen Rehabilitation sind vielfältig. In Abhängigkeit von den Teilnehmerbedürfnissen können im Fachaustausch verschiedene Themenbereiche wie zum Beispiel die Ausgestaltung ernährungstherapeutischer Einzel- und Gruppenarbeit, die Arbeit im multiprofessionellem Reha-Behandlungsteam, Lehrküche, Qualitätssicherung usw. bearbeitet werden. Die Seminarteilnehmer erhalten die Möglichkeit, durch Vorstellung aktueller Standards und Konzepte in der Ernährungstherapie ihre eigene Arbeit zu reflektieren. Im gegenseitigen Austausch sollen Ideen bzw. Lösungsansätze für die zukünftige Arbeit gewonnen werden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Beiträge der Ernährungsberatung zum Entlassungsbericht im Fortbildungscurriculum "Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team"

Die Fortbildungsveranstaltung wird im Jahr 2019 in das Fortbildungscurriculum "Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung durch das Reha-Team" aufgenommen. Damit ist den Therapeuten und Therapeutinnen der Ernährungsberatung die Teilnahme am Modul 1 "Sozialmedizinische Grundlagen" und am Modul 3 "Sozialmedizin im Reha-Team" möglich. Die Veranstaltung "Beiträge der Ernährungsberatung zum Entlassungsbericht" wird als Modul 2e im Fortbildungscurriculum geführt. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

Der ernährungstherapeutische Befund für Rehabilitanden und Rehabilitandinnen ist Bestandteil des ärztlichen Entlassungsberichtes in der medizinischen Rehabilitation. Die Erarbeitung eines Anforderungs- und Dokumentationsbogens, die Inhalte und Formulierung des ernährungstherapeutischen Befundes sowie die Kommunikation des Befundes im Rehabilitations-Team sind Inhalt dieser Fortbildung.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer: Curricula des Gesundheitstrainingsprogramms der DRV Bund

Patientenschulungen sind ein zentraler und patientenorientierter Behandlungsbaustein in der medizinischen Rehabilitation. Patientenschulungen fördern die aktive Mitarbeit, die Selbstmanagementkompetenz und die informierte Entscheidungsfähigkeit der Rehabilitanden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Optimierung der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation durch die Weiterentwicklung, Implementierung und Evaluation von Curricula für standardisierte Patientenschulungen.

Die Train-the-Trainer - Schulungen möchten die Mitarbeiter des Reha-Teams, die an der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation beteiligt sind, in ihrer diesbezüglichen Kompetenz weiter qualifizieren.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

Fortbildungen für den Bereich Soziale Arbeit

Fachaustausch: Soziale Arbeit in der medizinischen Rehabilitation

Die Rolle, die Qualifikation und die Aufgaben von Sozialarbeitern, Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen in der medizinischen Rehabilitation sind vielfältig. In Abhängigkeit von den Teilnehmerbedürfnissen können im Fachaustausch verschiedene Themenbereiche wie zum Beispiel die Ausgestaltung von Einzel- und Gruppenarbeit in der Sozialen Arbeit, die Arbeit im multiprofessionellem Reha-Behandlungsteam, Soziale Diagnostik, Qualitätssicherung usw. bearbeitet werden. Die Seminarteilnehmer erhalten die Möglichkeit, durch Vorstellung aktueller Standards und Konzepte in der Sozialen Arbeit ihre eigene Arbeit zu reflektieren. Im gegenseitigen Austausch sollen Ideen bzw. Lösungsansätze für die zukünftige Arbeit gewonnen werden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer: Gruppenangebote der Sozialen Arbeit in der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabiliation (MBOR)

Die Inhalte einer auf die Erwerbstätigkeit fokussierten Sozialen Arbeit umfassen die Vermittlung von Informationen über Lösungsansätze für die individuellen berufsbezogenen und sozialrechtlichen Problemsituationen sowie die Motivierung, Begleitung und Anleitung beziehungsweise Unterstützung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bei ihrer Eingliederung in das berufliche Umfeld. Diese Themen werden im Rahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) verstärkt in Gruppenangeboten umgesetzt. Die dazu entwickelten Curricula Einführung in das Sozialrecht, Berufswegplanung und Konflikte am Arbeitsplatz fassen Erfahrungen aus der Praxis zusammen und bieten für Schulungsleiter eine Basis zur Erstellung von eigenen Gruppenangeboten. Ziel der Fortbildungsveranstaltung ist, die Teilnehmer als Schulungsleiter in der Anwendung der Curricula zu schulen. Die Teilnehmer lernen die fachlichen Hintergründe, den Aufbau und die Inhalte der Curricula sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung in der Rehabilitationspraxis kennen. Neben der patientenorientierten Vermittlung der Schulungsinhalte erlernen die Teilnehmer den Umgang mit Barrieren in Bezug auf schwierige Patientensituationen als auch in Bezug auf organisatorische Aspekte bei der Schulungsimplementierung.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Curriculum „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“

Die zwei Fortbildungsreihen richten sich primär an alle nichtärztliche therapeutische Berufsgruppen in der medizinischen Rehabilitation, die an der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung mitwirken. Ziel des Curriculums „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“ ist es, durch die Qualifizierung der nicht-ärztlichen Berufsgruppen in sozialmedizinischen Fragestellungen und die Förderung der interdisziplinären Kommunikation, die Qualität der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung in der medizinischen Rehabilitation zu verbessern.

Veranstaltungsangebote

Praxisempfehlungen für die (Arbeits-) Fähigkeitsbeurteilung bei psychischen Erkrankungen mit dem Mini-ICF-APP

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ergänzt die Diagnosen nach der ICD durch die Erfassung und Beschreibung von Funktionen, Fähigkeiten, Kontext und Partizipation. Inzwischen haben die Konzepte der ICF in alle Begutachtungs- und Rehabilitationsvorgaben Einzug gefunden.

Da die ICF eine sehr umfangreiche und komplexe Klassifikation ist, bedarf es für die klinische Anwendung in der medizinischen Rehabilitation einer Auswahl von relevanten Kategorien. Für den besonders schwierigen Bereich der psychischen Störungen wurde das "Mini-ICF-Rating für Aktivitäts- und Partizipationsstörungen bei psychischen Erkrankungen" (Mini-ICF-APP, M. Linden, S. Baron, B. Muschalla, 2009) entwickelt. Bei diesem Ratingverfahren handelt es sich um ein ökonomisches Fremdbeurteilungsinstrument zur Quantifizierung von Aktivitäts- und Partizipationsstörungen. Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert die Anwendung des Ratingverfahrens im Rehabilitationsalltag bei der Fähigkeitsbeurteilung von Rehabilitanden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobie

Ängste in Bezug zum Arbeitsplatz wurden seit 2007 in mehreren von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderten Projekten untersucht und sind in Diagnostik, Behandlung und Leistungsbeurteilung in der Rehabilitations-Praxis ein alltägliches Phänomen. So finden sich in der psychosomatischen und somatischen Rehabilitation, aber auch in ambulanten Behandlungssettings (z.B. Hausarztpraxen) Arbeitsplatzängste bei 30-60 Prozent der chronisch psychisch kranken Patienten, Arbeitsplatzphobien bei 10-17 Prozent. Arbeitsplatzbezogene Ängste und Arbeitsplatzphobien sind direkt verbunden mit oft schweren sozialmedizinischen Problemen im Sinne von Langzeitarbeitsunfähigkeit bis hin zu Arbeitsplatzverlust oder Frühberentung. Die Fortbildungsveranstaltung möchte die Teilnehmer zu Diagnostik und Behandlung von Arbeitsplatzängsten im Rahmen der medizinischen Rehabilitation schulen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Eine medizinische Rehabilitation wird immer im interdisziplinären „Team“ bewerkstelligt. Nur durch Zuarbeiten von Cotherapeuten können wertvolle Verhaltensbeobachtungen des Patienten im Rehaverlauf festgehalten und später im fachärztlich verantworteten Entlassungsbericht genutzt werden. Daher ist die Fortbildung ist für alle in der somatischen Rehabilitation tätigen Berufsgruppen offen. Die Fortbildung richtet sich daher an in der somatischen medizinischen Rehabilitation tätigte Ärzte und Psychotherapeuten, sowie sonstige an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen, inklusive Pflegepersonal.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fortbildungen für den Bereich Bewegungstherapie

Seminar zur Verhaltensbezogenen Bewegungstherapie (VBT) in der Rehabilitation

Viele Rehabilitanden und Rehabilitandinnen machen mit der Bewegungstherapie während ihrer medizinischen Rehabilitation sehr gute Erfahrungen und sind voller guter Absichten, das gelernte Übungsprogramm auch im Alltag anzuwenden. Nachbefragungen in Forschungsprojekten zeigen aber, dass es nur einem kleinen Teil der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen gelingt, die Übungen auch dauerhaft und regelmäßig beizubehalten. Die verhaltensbezogene Bewegungstherapie richtet sich auf die Verbesserung von Körperfunktionen und -strukturen sowie die Hinführung zu und die überdauernde Bindung an ein angemessenes Niveau eigenständig durchgeführter gesundheitswirksamer körperlicher Aktivität. Ziel der Fortbildungsveranstaltung ist es, bei Teilnehmern und Teilnehmerinnen Basiskompetenzen in der Konzeption und Durchführung der verhaltensbezogenen Bewegungstherapie (VBT) mit einem besonderen Fokus auf einer Stärkung der bewegungsbezogenen Gesundheitskompetenz in der Behandlung chronischer Erkrankungen auszubilden.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fachaustausch - Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)

Ziel der Rentenversicherung ist es, die Behandlungs- und Versorgungsqualität in der somatischen Rehabilitation auch bei psychischer Komorbidität sicherzustellen. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist zunächst das Erkennen komorbider psychischer Störungen. Liegen solche vor, kommt es darauf an, angemessen zu intervenieren. Das kann sich auf Beratung und Behandlungselemente während der Rehabilitation beziehen, ebenso wie auf die Anregung oder Einleitung einer adäquaten postrehabilitative Behandlung der psychischen Komorbidität. Zur Erweiterung des Rehabilitationsangebots für Versicherte mit psychischer Komorbidität haben verschiedene Träger der Deutschen Rentenversicherung Reha-Einrichtungen mit der Durchführung von verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitationskonzepten (VOR) im Rahmen der somatischen Rehabilitation betraut.

Die Teilnehmer der Fortbildung sollen die allgemeinen Rahmenanforderungen der DRV an VOR- Konzepte als auch beispielhafte Gruppenkonzepte aus den Bereichen der Psychologie und Bewegungstherapie kennenlernen. Abhängig von den klinischen Erfahrungen und Interessen der Teilnehmer werden einzelne Fachthemen der VOR in Kleingruppen vertieft. Im Fokus der Fortbildung steht der Fachaustausch.

Curriculum „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“

Die zwei Fortbildungsreihen richten sich primär an alle nichtärztliche therapeutische Berufsgruppen in der medizinischen Rehabilitation, die an der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung mitwirken. Ziel des Curriculums „Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung im Reha-Team“ ist es, durch die Qualifizierung der nicht-ärztlichen Berufsgruppen in sozialmedizinischen Fragestellungen und die Förderung der interdisziplinären Kommunikation, die Qualität der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung in der medizinischen Rehabilitation zu verbessern.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Train-the-Trainer - Gesundheitstrainingsprogramm der DRV Bund

Patientenschulungen sind ein zentraler und patientenorientierter Behandlungsbaustein in der medizinischen Rehabilitation. Patientenschulungen fördern die aktive Mitarbeit, die Selbstmanagementkompetenz und die informierte Entscheidungsfähigkeit der Rehabilitanden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Optimierung der Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation durch die Weiterentwicklung, Implementierung und Evaluation von Curricula für standardisierte Patientenschulungen.

Die Train-the-Trainer - Schulungen möchten die Mitarbeiter des Reha-Teams, die an der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation beteiligt sind, in ihrer diesbezüglichen Kompetenz weiter qualifizieren.

http://www.zentrum-patientenschulung.de/fortbildung/workshops/

http://www.zentrum-patientenschulung.de/termine

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Eine medizinische Rehabilitation wird immer im interdisziplinären „Team“ bewerkstelligt. Nur durch Zuarbeiten von Cotherapeuten können wertvolle Verhaltensbeobachtungen des Patienten im Rehaverlauf festgehalten und später im fachärztlich verantworteten Entlassungsbericht genutzt werden. Daher ist die Fortbildung ist für alle in der somatischen Rehabilitation tätigen Berufsgruppen offen. Die Fortbildung richtet sich daher an in der somatischen medizinischen Rehabilitation tätigte Ärzte und Psychotherapeuten, sowie sonstige an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen, inklusive Pflegepersonal.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Umsetzung von Entspannungsverfahren in der medizinischen Rehabilitation

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von theoretischen sowie methodisch-didaktischen Konzepten, die die Handlungskompetenz der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bezüglich des Alltagstransfers der in der medizinischen Rehabilitation erlernten Entspannungstechniken fördern. Im fachlichen Austausch werden Verbesserungspotentiale für die klinische Arbeit vermittelt und in ihrer Umsetzbarkeit in der Praxis diskutiert.

Zielgruppe sind alle therapeutischen Berufsgruppen, die in der medizinischen Rehabilitation Entspannungstechniken vermitteln und eine Kursleiterschulung absolviert haben

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Fortbildungen für den Bereich Pflege

Veranstaltungen wie Schulungen und Seminare möchten den Fachaustausch zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege, die in der medizinischen Rehabiliation tätig sind, unterstützen.

Train-the-Trainer - Gesundheitsbildung und Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation

Ein wichtiges Ziel von Patientenschulungen ist die Motivierung der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen zu einer gesundheitsfördernden Verhaltens- bzw. Lebensstiländerung. Im Seminar werden Methoden der Unterrichtsgestaltung vermittelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Rehabilitanden und Rehabilitandinnen Verhaltensänderungen auch nach Abschluss der Rehabilitation langfristig umsetzen.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Psychopathologische Befundung in der somatischen Rehabilitation - Praxisseminar

Der psychopathologische Befund ist das grundlegende Handwerkszeug und der Goldstandard zur Beschreibung und diagnostischen Einordnung psychischer Probleme. Psychische Probleme und Erkrankungen sind „Volkskrankheiten“. Nach epidemiologischen Studien sind über Jahrzehnte hinweg stabil ca. 30% der Allgemeinbevölkerung von psychischen Erkrankungen betroffen. Auch in der somatischen Rehabilitation ist daher bei einem gewissen Anteil von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen mit psychischen Problemen zu rechnen. Diese im Rahmen der klinischen Diagnostik adäquat zu beschreiben und einzuordnen ist Aufgabe der Fachärzte und Fachärztinnen sowie Psychologischen Psychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeutinnen.

Eine medizinische Rehabilitation wird immer im interdisziplinären „Team“ bewerkstelligt. Nur durch Zuarbeiten von Cotherapeuten können wertvolle Verhaltensbeobachtungen des Patienten im Rehaverlauf festgehalten und später im fachärztlich verantworteten Entlassungsbericht genutzt werden. Daher ist die Fortbildung ist für alle in der somatischen Rehabilitation tätigen Berufsgruppen offen. Die Fortbildung richtet sich daher an in der somatischen medizinischen Rehabilitation tätigte Ärzte und Psychotherapeuten, sowie sonstige an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen, inklusive Pflegepersonal.

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Umsetzung von Entspannungsverfahren in der medizinischen Rehabilitation

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von theoretischen sowie methodisch-didaktischen Konzepten, die die Handlungskompetenz der Rehabilitanden und Rehabilitandinnen bezüglich des Alltagstransfers der in der medizinischen Rehabilitation erlernten Entspannungstechniken fördern. Im fachlichen Austausch werden Verbesserungspotentiale für die klinische Arbeit vermittelt und in ihrer Umsetzbarkeit in der Praxis diskutiert.

Zielgruppe sind alle therapeutischen Berufsgruppen, die in der medizinischen Rehabilitation Entspannungstechniken vermitteln und eine Kursleiterschulung absolviert haben

Veranstaltungsangebot für das Jahr 2019

Tagungen

Fachtagung "Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VOR)", 20. und 21. April 2018

Fachtagung "Psychische Komorbidität in der medizinischen Rehabilitation", 24. und 25. Februar 2017

Fachtagung "Fachdialog: Psychologie in der medizinischen Rehabilitation", 14. und 15. Juni 2013

Fachtagung "Ernährungstherapie und das interdisziplinäre Reha-Team", 9.-10. November 2018

Fachtagung "Ernährung in der medizinischen Rehabilitation", 26. und 27. Februar 2016

2. Fachtagung Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation, 16. und 17. Juni 2017

1. Fachtagung Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation, 23. und 24. Januar 2015

8. Fachtagung der Deutschen Rentenversicherung Bund "Ganztägig ambulante Rehabilitation", 11. und 12. Mai 2017

Reha-Forum der DRV Bund

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Haben Sie Fragen zum aktuellen Fortbildungsangebot oder gibt es reharelevante Themen, die aus Ihrer Sicht in das Fortbildungsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund aufgenommen werden sollten? Gern geben wir Antworten und freuen uns über Ihre Anregungen! Bitten teilen Sie uns diese über folgende E-Mail-Adresse mit:

Fortbildungen-Reha@DRV-Bund.de